Komm, wir gehen ins Licht

Wohin soll ich denn gehen?

Sag, wohin soll ich gehen,
bliebe ich gar nicht hier?
Es mag der Wind ruhig wehen,
ich stehe fest zu Dir.

Ich habe hier gefunden,
an Gutem gar so viel.
All meinen Lebensstunden
gibst Du stets Halt und Ziel.

Hier darf ich täglich bitten,
um alles, was ich brauch.
So wie es recht und richtig
bekomme ich es auch.

Vielleicht kommt es nicht immer,
so wie ich`s haben will.
Ja, oft darf ich auch warten,
geduldig, lieb und still.

Hier hast Du meine Hände,
nimm sie und führe mich,
bis an mein Lebensende,
o führ mich ewiglich.

So hab ich oft gesungen,
so will ich es auch tun.
In Dir soll all mein Sehnen
und meine Hoffnung ruh´n.

In Deine Hände leg ich,
mein ganzes Ich hinein,
Das wird mir die Erlösun.
und meine Zukunft sein.

Ich will zurück gar nimmer,
denn hier ist´s hell und warm.
Und bin ich mal nicht glücklich,
nimmst Du mich in den Arm.

Du bist mein braver Hirte,
lass mich ein Schaf Dir sein.
Denn ohne Deine Güte,
wär ich doch ganz allein.

Drum: Wohin soll ich gehen,
bliebe ich gar nicht hier?
Es mag der Wind ruhig wehen,
ich stehe fest zu Dir.

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Wohin soll ich denn gehen

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