Komm, wir gehen ins Licht

Wir wachsen

Im Herbst kommt die Ernte, der Mensch fährt sie ein,
man sieht Korn und Früchte, im März war’s noch klein.
Durch Regen und Sonne wächst alles heran,
auch Wind muss mal wehen, damit’s reifen kann.

So ist’s auch beim Menschen, zuerst ist er klein,
braucht vieles zum Wachsen, es geht nicht allein.
Ja, Essen und Trinken, tut’s Kindlein ganz brav,
die Liebe der Eltern sorgt auch für den Schlaf.

Nun geht es im Leben auch mal hin und her,
ein Leid wollte zwicken und manches schien schwer.
Doch Ordnung muss bleiben, sonst wird der Mensch krank,
das dürfen wir wissen, dem Bruno sei Dank.

Er ist unser Freund, von Gottvater gesandt,
und reicht uns in Liebe so gerne die Hand.
So kann Gott uns führen in des Lebens Spiel,
nur wenn wir brav folgen, winkt uns auch das Ziel.

Gott schenkt uns den Heilstrom, wir stellen uns ein,
dann fließt Vaters Nahrung so kraftvoll und rein.
So hilft uns der Bruno von Kindheit schon an,
was klein war, wird wachsen, wird Frau oder Mann.

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Wir wachsen

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