Mein Herz ist voller Poesie

Wem höre ich zu?

Ich soll, so spricht die Stimme laut,
dies und dann jenes machen.
Doch nie spricht sie von Fröhlichkeit,
von Glücklichsein und Lachen.

Ich soll, so spricht die Stimme laut,
so manche Leistung bringen.
Doch nie spricht sie von Freud und Licht,
von der Natur, vom Singen.

Ich soll, so spricht die Stimme stets,
noch dies und jenes tuen.
Doch nie spricht sie von Harmonie,
von Frieden, Stille, Ruhen.

Ich sei, das ist der Stimme List,
mit Gott nicht mehr verbunden.
So treibt sie mich bei Tag und Nacht,
wie will ich da gesunden?

Ich soll, das ist der Stimme List,
Gottvater nicht mehr hören.
Drum will sie mich mit Allerlei
bedrängen und mich stören.

Ich weiß es ja, doch fehlte Kraft,
und oft ließ ich mich treiben.
Oft war ich einfach wie im Traum,
doch das soll nicht so bleiben.

Der Heilstrom bringt mir diese Kraft,
das will ich jetzt auch nutzen.
Ich sage NEIN zu jenem Geist,
der immer will beschmutzen.

Ich sage NEIN und reiß herum
das Steuer meines Lebens.
Ich rufe zu Dir, großer Gott,
kein Ruf ist da vergebens.

Ich sage NEIN und frage stets:
Was darf ich, Herr, jetzt tuen?
Ich will Dir folgen, glücklich sein,
in Deiner Liebe ruhen.

Ich sage JA zu Dir, mein Gott
und allen Deinen Gaben.
Zu allen Deinen Helfern auch,
wie gut, dass wir sie haben.

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Wem höre ich zu

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