Komm, wir gehen ins Licht

Weihnachten – Weihnacht, ruft die Seele

Weihnacht, Weihnacht, ruft die Seele,
Weihnacht, Weihnacht, ruft mein Herz.
Gotteslicht, sei mir willkommen,
sieh, mein Blick geht himmelwärts.

Dort, ja dort scheint mir zu scheinen
jener Stern, wie damals schon.
Dieser Stern war vielen Weiser
hin zum Kind, zu Gottes Sohn.

Doch mein Blick geht auch nach innen,
tiefer Frieden strömt herbei.
Denn in mir ist Gottes Heimat,
diese Wahrheit macht mich frei.

Dort kann ich auch’s Licht erkennen,
seh den Stern, wie er mir winkt.
„Bitte, komm doch“, ist sein Rufen,
tiefe Liebe, wenn er blinkt.

In mir weilt er. Ihm zu folgen
ist mein Wunsch, ist Herzenspflicht.
Denn ich weiß, es wird mich führen,
dieses süße, helle Licht.

Führen hin zum Herrn der Herren,
in Ihm liegt doch Erd und All.
Und mein Blick geht immer weiter,
hin zur Krippe, hin zum Stall.

Tief in Rührung darf ich wissen,
hierher kommt Er, wenn ich will.
Wenn ich alles vorbereitet,
rein, im Glauben und ganz still.

Wahre Weihnacht ist im Herzen,
wenn Er dort geboren ist.
Er, mein Heiland, mein Erlöser,
Gottes Sohn, o Jesus Christ.

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Weihnacht, ruft die Seele

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