Komm, wir gehen ins Licht

Vom Dunkel ins Licht

Die Lüge kam bei mir vorbei
und sprach von Schmerzen, Leiden.
Das sei mein Schicksal und noch mehr,
ich könnt es nicht vermeiden.

Entschlossen rief ich: „Nein, geh weg!
Du musst jetzt von mir weichen!
Es ist kein Platz beim Gotteskind
für dich und deinesgleichen.

Freund Gröning hilft, ihn bitte ich.
Geh, wo du hergekrochen!
Dein Schmutz und Dunkel will ich nicht,
damit hab ich gebrochen.“

Da wich es, wie‘s geschrieben steht,
und weil mir Gott gewogen,
Der mich durch Bruno Gröning einst
hierher ans Licht gezogen.

Hier ist es hell, hier ist es gut,
so soll es immer bleiben.
Drum sage ich jetzt immer Nein!
zu allem bösen Treiben.

Mein Ja gilt Ihm, dem großen Gott,
mein Freund, dir mein Vertrauen.
Du bist der Fels, ich weiß es klar:
Auf dich kann ich stets bauen.

Du bist der Fels, mein Leben lang,
auf meinem Weg zum Einen.
Ihm gilt mein Ja, Er ist mein Ziel,
mit Ihm will ich mich einen.

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Vom Dunkel ins Licht

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