Komm, wir gehen ins Licht

Natur – Gottes Natur

Ich höre, wie ein Vogel singt,
ich rieche frische Düfte.
Ein Schmetterling schwingt sich empor
und segelt durch die Lüfte.

Von Ferne plätschert froh der Bach,
in dem sich Fische tummeln.
Die Biene sucht im Blumenfeld,
und surrend fliegen Hummeln.

Die Bäume stehen fest und stark,
im Blattwerk spielen Winde.
Der Käfer macht sich auf und kriecht
über die feuchte Rinde.

Ein Rehkitz taumelt noch recht schwach
durch frisches Moos und Heide.
Des Sonnenlichtes goldner Strahl
trifft Eiche, Tanne, Weide.

Ich liege dort im grünen Gras,
im Herzen ganz weit offen.
Die Dankbarkeit füllt meine Brust,
denn ich hab Gott getroffen,

getroffen hier im Waldesreich,
in das der Freund mich führte.
Durch ihn weiß ich von Gott, dem Herrn,
Den ich seitdem oft spürte.

Hier find ich Ihn, in der Natur,
wie groß war doch mein Sehnen!
Hier ist der Herr, ist Heimat pur,
ich weine Freudentränen.

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Gottes Natur

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