Komm, wir gehen ins Licht

Natur – Die guten Gaben

Bunte Blätter, sanfte Farben,
vieles trägt ein neu Gewand,
golden leuchten Sonnenstrahlen,
so zeigt sich im Herbst das Land.

Und in dieser Jahreshälfte
macht sich mancher Mensch bereit,
einzufahren Gottes Gaben,
denn es geht zur Erntezeit.

Viele Früchte fasst die Kammer,
vieles liegt bereitet schon,
recht viel Arbeit ist erledigt,
Ernte ist der Arbeit Lohn.

Auch der Herbst will uns was lehren,
hält Lektionen gern bereit:
Wie die Saat ist auch die Ernte,
so ist stets der Gang der Zeit.

Ja, der Mensch wird nur so ernten,
gleich dem Gut, was er gesät.
Weizensamen wird zum Weizen,
so, wie‘s schon geschrieben steht.

Auch Gedanken, Mensch, sind Samen,
achte stets, was gut, was schlecht.
Nur das Gute sollst du säen,
nur dann wird die Ernte recht.

Säe nur, was Gottes würdig,
Seiner Größe, Seiner Pracht,
nur das Beste sollst du denken,
sei gesprochen und gemacht.

Nur das Beste sei dein Streben,
denke an die Frucht, das Ziel,
denke an die festen Regeln
hier im Leben, hier im Spiel.

Unserm Vater, unserm Schöpfer,
Ihm sei alle Frucht geweiht,
die wir pflückten, die wir nahmen.
Danke für die Erntezeit.

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Die guten Gaben

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