Komm, wir gehen ins Licht

Im Wald von Oliva

Hierher bist du, Freund, gegangen,
damals, als ganz kleines Kind,
auf der Suche nach dem Herrgott,
hier bei Bäumen, Blumen, Wind.

Hier hast flehend du gebeten:
‚Vater, nimm mich wieder fort.
Es ist schrecklich und so dunkel,
wahrlich kein so guter Ort.‘

Doch des Vaters große Liebe
hielt dich auf der Welt sodann:
,Ich brauch dich für Meine Pläne,
damit Ich recht helfen kann.

Sei du stets in Liebe Diener,
denn so vieles läuft verkehrt.
Ich will dir so manches geben,
bitte hilf, der Mensch ist‘s wert.‘

,O Du lieber guter Vater,
Du lädst mich eindringlich ein.
Du sagst mir so Deinen Willen,
er soll jetzt auch meiner sein.

So will ich nun nicht mehr klagen,
mein Krug geht, bis dass er bricht.
Ich will helfen, immer helfen,
bringe stets Dein helles Licht.‘

So du hast den Weg genommen,
den dir unser Vater gab.
Wurdest unser Freund und Helfer,
weit hinaus über das Grab.

Das war jener Auftrag Gottes,
dort im Wald, nahe am Meer.
Herr, wir beugen uns in Demut,
und wir danken Dir so sehr.

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Im Wald von Oliva

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