Komm, wir gehen ins Licht

Ich spüre dich

Ich spüre, dass du da bist,
mein Sein wird nun so leicht.
Ich spüre, dass du da bist,
der keinem andren gleicht.

Ich spüre deine Nähe,
ich fühle deine Hand.
Ich spüre deine Freundschaft,
die mich mit Gott verband,

Ich spüre, dass du da bist,
ich fühle, dass du lebst.
Ich fühle mich geborgen,
wenn du mich zart erhebst.

Dann darf ich Großes schauen,
denn Grenzen gibt es nicht.
Es gibt auch kein Unmöglich
bei dir, mein Freund, mein Licht.

Den Vater tief im Herzen,
so lebe ich fortan.
Das ist der Weg nach oben,
der so gelingen kann.

Ich spüre, dass du da bist
und mich ganz lieb umhüllst.
Ich spüre, dass du da bist
und mich mit Kraft erfüllst.

Ich spüre deine Nähe,
das Wort aus deinem Mund.
Ich spüre deine Freundschaft
und weiß, ich bin gesund.

Ich spüre, dass du da bist
und mich ganz lieb berührst.
Ich spüre, dass du da bist
und mich in Liebe führst.

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Ich spüre dich

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