Komm, wir gehen ins Licht

Halte durch, du liebe Seele

Ich trage, was ich tragen soll,
die Last kann Gott entfernen,
nur nicht das Schicksal, dieses Kreuz,
daran darf ich ja lernen.

Ich trage, was ich tragen soll,
so wie es Gott entschieden.
Weil Gott ja keine Fehler macht,
so trage ich‘s in Frieden.

Ich trage, was ich tragen darf,
doch will ich weiter streben
nach voller Ordnung, Heil und Glück,
denn ich will es erleben.

Ich tue, was ich tuen kann,
doch darf ich nichts verlangen.
Und eines Tages, den Gott kennt,
darf ich das Heil erlangen.

Ich tue, was ich tuen kann,
oft heißt das: Ich muss ringen.
Das macht mich stärker, und Gott hilft,
dann wird es auch gelingen.

Die Sorgen, Ängste geb ich ab,
das sind doch alles Lügen.
Ich lasse los und glaube fest:
Gott wird’s zum Rechten fügen.

Ich lasse los und stell mich ein
und schaue viel auf Gutes.
Der Herr gibt mir Geduld und Kraft,
so bin ich frohen Mutes.

In Dankbarkeit bin ich im Jetzt,
es gibt so viel zu danken.
In Dankbarkeit stehe ich fest,
sie hilft mir, nicht zu wanken.

Ich halte durch und überdies:
Ich will darüberstehen
und mich im Herzen schon erlöst
und ganz in Fülle sehen.

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Halte durch, du liebe Seele

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