Komm, wir gehen ins Licht

Gralsritter

Wieder steht sie da die Schale,
angefüllt mit edlem Trank.
Wieder fliegt herab die Taube,
und zum Himmel schallt der Dank.

Nun ist‘s echt, ich darf‘s erleben,
lichter Gral, ich heb ihn an.
Trinken darf ich reines Leben,
das von Gott nur kommen kann.

Gottes Geist nährt meine Seele,
reich wird alles, was ich hab,
Überwinder jetzt geworden,
Ewigkeit, sie kennt kein Grab.

Ewigkeit kennt ewig Neues,
das aus altem Ding entsprießt,
wenn der Gral das Licht der Lichter
wieder in die Seelen gießt.

Nicht umsonst war all mein Sehnen,
all mein Streben dort im Tal,
denn nun stehe ich dort oben,
an der Tafel, hier am Gral.

Kraft und Freude, Heiligkeiten,
Liebe, Liebe, füllt das Herz,
Seele, geh den Weg nach innen,
trenne dich vom Weltenschmerz.

Eine dich mit Deinem Vater,
mit dem Geist, Der dich erschuf.
Höre, Er ist Dir im Herzen,
höre Seiner Stimme Ruf.

Komm zum Gral, zur lichten Schale,
auch du darfst ein Ritter sein.
Auf zum Kampf für Gottes Gaben,
nimm den Auftrag, lad Ihn ein.

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Gralsritter

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