Komm, wir gehen ins Licht

Glückseligkeit

Glückseligkeit erfüllt mein Herz,
ich kann es noch kaum fassen.
Von meines Vaters Herrlichkeit
will ich niemals mehr lassen.

In Seiner Gnade rief Er mich
durch Bruno Grönings Worte.
Sie öffneten dann Stück um Stück
sacht meines Herzens Pforte.

Das Licht des Vaters floss herein
mit Wärme, Liebe, Frieden.
In meinem Herzen wuchs das Glück,
das mir von Gott beschieden.

Ach, war ich arm, ich kannt es nicht,
ich wähnte Gott im Fernen.
Erst, wenn ich sterbe, dachte ich,
treff ich Ihn bei den Sternen.

Nun spür ich Ihn auf Erden schon,
Er ist in meiner Nähe.
Und überall im Leben ist‘s,
dass ich Ihn fühle, sehe.

Er wohnt bei mir, der Funke lebt,
er darf zur Flamme werden.
O lieber Gott, ich danke Dir
für dieses Glück auf Erden.

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