Komm, wir gehen ins Licht

Frei von der Last

Einst trug ich schwer an meinem Weg,
es war kaum auszuhalten.
Ich wusste nicht, wie’s weitergeht,
wie sollt ich mich verhalten?

Ich dachte, dass es Schicksal sei,
ich müsse es hinnehmen.
Ich haderte, war schlecht gelaunt,
es gab kaum gute Themen.

Da wurde ich lieb aufgeklärt,
ich müsse das nicht tragen:
„O Mensch, mach dich ganz frei davon,
mach Schluss mit deinen Klagen.“

Das leuchtete mir gar nicht ein,
dem wollt ich mich nicht beugen.
Da kam das Wort erneut zu mir:
„Du kannst dich überzeugen.“

Gesagt, getan – ich gab es fort,
die Last wurd mir genommen.
Und jener Helfer hat mich dann
lieb an die Hand genommen.

Mein Körper wurde langsam frei,
dann durfte ich genesen.
Die Seele nahm die Freude auf,
ich ward ein neues Wesen.

Ich schrieb es auf – Erfolgsbericht,
zu stärken mancher Glauben.
Ich wurde stark in Dankbarkeit,
das lass ich mir nie rauben.

Im Übel fand ich diesen Weg,
mein Leben – gut und heiter.
Jetzt will ich noch viel mehr davon
und gehe immer weiter.

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Frei von Last

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