Komm, wir gehen ins Licht

Ein Herz erwacht

Mein Herz, mein Herz, wo warst du denn,
wo warst du denn so lange?
Ich suchte dich so lange Zeit,
mir wurde schon ganz bange.

Jetzt weiß ich, du warst immer da,
versteckt von Mauersteinen.
Denn oftmals war´s im Leben dir
bei mir so sehr zum Weinen.

Ich war hilflos, Entschuldigung,
ich wusste nichts vom Leben.
Das Wissen hat mir erst der Freund
lieb Stück um Stück gegeben.

Er lehrte mich, er lehrt mich noch,
er tat, wie er versprochen.
Er heilte deine Wunden, Herz,
er hat den Wall zerbrochen.

Jetzt schlägst du mir voll Lebensglück,
voll Liebe und in Frieden.
Ich danke Gott, dass dieses jetzt
für mein Herz ist beschieden.

In Liebe darfst du schlagen frei –
für alle und das Leben.
Für alles, was der Tag mir bringt,
denn Gott hat es gegeben.

Mein Herz, mein Herz, o weite dich,
die Liebe kennt nicht Schranken.
Die Freude sei dein Elixier,
dem Vater wolln wir danken.

Mein Herz, mein Herz, o weite dich,
die Liebe soll sich mehren,
bis sie die ganze Welt erfasst.
Das soll Dich, Vater, ehren.

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Ein Herz erwacht

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