Komm, wir gehen ins Licht

Die Spiele der Welt

Sieh die Welt wie eine Kiste,
gut gefüllt mit hellem Sand.
Dort siehst du die Menschen spielen,
vieles ist dir wohlbekannt.

Da geht es um Macht, Finanzen,
um Begierden aller Art.
Da geht’s darum, Spaß zu haben,
oft mit Drogen auch gepaart.

Du erkennst, dass diese Menschen
gleichen jenen Träumern doch,
die so wie im Traume spielen,
das Erwachen wartet noch.

Dort, am Rande jener Kiste,
siehst du Menschen klar und licht.
Diese sind erwacht vom Träumen,
Weltenspiel, das reizt sie nicht.

Schau, ihr Streben geht nach innen,
hin, wo Liebe, Frieden wohnt.
Diese Süße wolln sie schmecken,
weil nur das sich wirklich lohnt.

Schau, ihr Streben geht nach innen,
findet Geist zum Geist zurück.
Nur in tiefer Gottverbindung
wissen sie das wahre Glück.

Alle eitlen Weltenspiele
sind für sie nur Illusion.
Denn sie wissen um ihr Erbe,
sie sind Tochter, sie sind Sohn.

Sohn und Tochter, gottergeben,
ganz erwacht und licht und klar.
Das ist Wahrheit, echtes Leben,
gottverbunden, wunderbar.

Sohn und Tochter, Liebe, Frieden,
das ist Leben, das sich lohnt.
Geist vom Geiste, ganz ergeben,
weil in uns der Vater wohnt.

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Die Spiele der Welt

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