Komm, wir gehen ins Licht

Der Segen des Einstellens

Dort ist dein Bild an dieser Wand,
vor der ich mich einstelle
auf jenen Strom aus Vaters Land,
auf jene Gottesquelle.

So trinke ich vom Lebenstrank,
vor Ehrfurcht schwingt die Seele.
In mir ist Lob und Preis und Dank,
das dringt aus meiner Kehle.

Die Gotteskraft füllt so mein Sein,
für sie lohnt sich das Streben.
Denn was sie birgt, ist licht und fein,
sie bringt das hellste Leben.

Ich kannte jene Quelle nicht,
bevor ich dich getroffen.
Mein Freund, durch dich fand ich zum Licht,
durch dich begann mein Hoffen.

Und auch mein Glauben wuchs heran,
er war so klein und schmächtig.
Doch jene Quelle nährt ihn dann,
bis dass er groß und mächtig.

Ja, ganz von selbst geschieht es nicht,
der Heilstrom erst lässt´s sprießen.
So wende ich mich hin zum Licht:
Gott lässt die Kraft mir fließen.

So legt der liebe Vater dann,
in Liebe manchen Samen,
die Ernte bringt mich stets voran,
o Vater, Dank und Amen.

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Der Segen des Einstellens

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