Komm, wir gehen ins Licht

Der Ruf der Kinder

Es gellt ein Schrei nach Liebe
durchs große Weltenall.
Der Schrei kommt schon von vielen;
und brausend ist sein Hall.

Es gellt ein Schrei nach Frieden,
so viele wünschen das.
Doch immer wieder schien er
noch brüchig und aus Glas.

Es gellt ein Schrei nach Heilung
durch diese schöne Welt.
Und immer mehr bemerken:
Man kauft sie nicht für Geld.

Es dringet dieses Schreien
auch in des Vaters Brust.
Ach, wenn der Mensch nur täte,
was er einstmals gewusst!

So gellten viele Schreie
der Menschheit aller Zeit.
Gott sandte Seine Helfer,
zu stoppen alles Leid.

Sie sprachen und sie sprechen
von Gott und Seiner Welt.
Sie mahnten und sie riefen:
„Lasst von der Jagd nach Geld.

Das, was ihr sucht dort draußen,
ist innen, in euch drin,
dort wohnt der liebe Vater,
Er sei des Lebens Sinn.“

So lehrte auch Herr Gröning,
auch er wurde verlacht
für das, was er getan hat,
für das, was er gebracht.

Doch wir sind seine Freunde,
wir dürfen es schon sein.
Wir spüren tief im Herzen
des Vaters hellen Schein.

Nun lasst uns weitersagen,
was wir hier schon erlebt,
damit des Vaters Gnade
noch manches Herz erhebt.

Nun lasst uns Diener werden
bei Tag und in der Nacht,
um aller Welt zu künden,
was Gott uns schon gebracht.

Damit die Schreie stummen,
damit das Dunkel bricht.
Das ist der Weg zum Vater,
das ist der Weg zum Licht.

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Der Ruf der Kinder

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